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Training von Basiswissen mit TGT
Training von Basiswissen mit
Teams-Games-Tournament (TGT; DEVRIES &
SLAVIN, 1978; SLAVIN, 1986)
TGT ähnelt STAD in weiten Teilen. Auch hier sind es heterogene Vierergruppen, die nach dem Input des Lehrers zusammen arbeiten. Die Überprüfung findet jedoch in Form von Wettkämpfen statt, bei der gleichstarke Schüler verschiedener Teams gegeneinander antreten. Schwache Schüler treten gegen andere schwache Schüler an, stärkere Schüler gegen anderer stärkere. Der in einer Runde siegreiche Schüler erhält einen Punktwert, der unabhängig von der Leistungsklasse der Runde ist. So kann jeder Schüler gleich viel zum Teamerfolg beitragen. Auch hier werden gute Teams als Team mit Zertifikaten o. ä. belohnt.
Einsetzbarkeit der Methode
1. Man kann diese Methode dann einsetzen, wenn man
- Basiswissen trainieren,
- bekannte Lerninhalte festigen oder wiederholen und
- auf eine .Arbeit vorbereiten will.
Struktur der Methode
Teams - Games - Tournament hat vier Phasen:
1. Phase: Bilden der Teams.
2. Phase: Die Schüler/innen üben zunächst alleine und trainieren dann gemeinsam in ihrem Team.
3. Phase: Die Schüler/innen überprüfen in den Wettkampfgruppen ihr Wissen und
sammeln einzeln Punkte für ihr Team.
4. Phase: Die Punkte jedes einzelnen werden in den Teams addiert und der Sieger der
Gesamtgruppe ermittelt. Eventuell erhält das Siegerteam einen Preis.
Voraussetzungen
Um die Effektivität von TGT zu sichern, ist in den einzelnen Phasen folgendes zu
berücksichtigen:
- Die Schüler/innen müssen sich in hohem Maße mit ihrem Team, in dem sie sich auf den Wettkampf vorbereiten, identifizieren.
- Die Aufgabe jedes einzelnen ist es, möglichst viele Punkte in der Wettkampfphase für das eigene Team zu erwerben.
- Die Teams müssen heterogen sein, um allen Teams möglichst die gleichen Chancen zu geben und um schwächeren Schüler/innen einen Leistungsanreiz zu gewähren, für ihr Team zu punkten. Um das zu gewährleisten sollten die Teams nach dem Zufallsprinzip zusammengesetzt werden.
- Die Teams benötigen in der Trainingsphase Übungsmaterial, das gegebenenfalls differenziert ist und deren Ergebnisse überprüft werden können.
Hier werden die Aufgaben trainiert, die auch in der späteren Wettkampfsituation bearbeitet werden.
Es ist durchaus denkbar, dass die Teams selbst die Aufgabenstellungen formulieren. Geschieht dies, ist es jedoch notwendig, dass die Aufgaben und ihre Lösungen zuvor von der Lehrperson kontrolliert werden.
Da die Belohnung für Schüler/innen sehr wichtig und motivierend sein kann, ist es wichtig, sich genau zu überlegen, woran Schüler/innen Freude haben könnten.
TGT ähnelt STAD in weiten Teilen. Auch hier sind es heterogene Vierergruppen, die nach dem Input des Lehrers zusammen arbeiten. Die Überprüfung findet jedoch in Form von Wettkämpfen statt, bei der gleichstarke Schüler verschiedener Teams gegeneinander antreten. Schwache Schüler treten gegen andere schwache Schüler an, stärkere Schüler gegen anderer stärkere. Der in einer Runde siegreiche Schüler erhält einen Punktwert, der unabhängig von der Leistungsklasse der Runde ist. So kann jeder Schüler gleich viel zum Teamerfolg beitragen. Auch hier werden gute Teams als Team mit Zertifikaten o. ä. belohnt.
Einsetzbarkeit der Methode
1. Man kann diese Methode dann einsetzen, wenn man
- Basiswissen trainieren,
- bekannte Lerninhalte festigen oder wiederholen und
- auf eine .Arbeit vorbereiten will.
Struktur der Methode
Teams - Games - Tournament hat vier Phasen:
1. Phase: Bilden der Teams.
2. Phase: Die Schüler/innen üben zunächst alleine und trainieren dann gemeinsam in ihrem Team.
3. Phase: Die Schüler/innen überprüfen in den Wettkampfgruppen ihr Wissen und
sammeln einzeln Punkte für ihr Team.
4. Phase: Die Punkte jedes einzelnen werden in den Teams addiert und der Sieger der
Gesamtgruppe ermittelt. Eventuell erhält das Siegerteam einen Preis.
Voraussetzungen
Um die Effektivität von TGT zu sichern, ist in den einzelnen Phasen folgendes zu
berücksichtigen:
- Die Schüler/innen müssen sich in hohem Maße mit ihrem Team, in dem sie sich auf den Wettkampf vorbereiten, identifizieren.
- Die Aufgabe jedes einzelnen ist es, möglichst viele Punkte in der Wettkampfphase für das eigene Team zu erwerben.
- Die Teams müssen heterogen sein, um allen Teams möglichst die gleichen Chancen zu geben und um schwächeren Schüler/innen einen Leistungsanreiz zu gewähren, für ihr Team zu punkten. Um das zu gewährleisten sollten die Teams nach dem Zufallsprinzip zusammengesetzt werden.
- Die Teams benötigen in der Trainingsphase Übungsmaterial, das gegebenenfalls differenziert ist und deren Ergebnisse überprüft werden können.
Hier werden die Aufgaben trainiert, die auch in der späteren Wettkampfsituation bearbeitet werden.
Es ist durchaus denkbar, dass die Teams selbst die Aufgabenstellungen formulieren. Geschieht dies, ist es jedoch notwendig, dass die Aufgaben und ihre Lösungen zuvor von der Lehrperson kontrolliert werden.
Da die Belohnung für Schüler/innen sehr wichtig und motivierend sein kann, ist es wichtig, sich genau zu überlegen, woran Schüler/innen Freude haben könnten.